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a very private blog on life as a pregnant woman, traveller and yogini

  
Good bye decadence, hello detox! 

Normalerweise ist der Januar bei uns seit einer Weile Fasten bzw. Vegan Monat inklusive Zero Promille. Wegen der Schwangerschaft werde ich mich dieses Jahr nicht rein Vegan ernähren, aber fasten, das heißt keine Süßigkeiten, kein Zucker, keine Chips,keine Fruchtsäfte und keine weißmehlprodukte. 

Ich gebe zu, das schlemmen von Plätzchen und Co hat mir diesen Advent noch nie so viel Freude bereitet wie dieses Mal. Plätzchengeschenke habe ich freudigst angenommen und mit noch mehr Hingabe gefuttert, ich habe sogar selbst Hand angelegt und fleißig Kalorienbomben produziert. Eigentlich völlig entgegen meiner Essgewohnheiten und Einstellung zum Essen. Aber ich bin schwanger, was ist da schon wie sonst? Und warum nicht einfach mal über die strenge schlagen, in Anbetracht der teilweise doch fast schon krankhaft anmutenden mikrobiotisch/Vegan/clean eating/Paleo/was weiß ich-Szene doch auch mal ganz schön😉

Doch jetzt, nach den dekadenten Feiertagen, steht auch mir der Sinn nach leichterer Kost, denn wir wissen fast alle, wie belastend einige Lebensmittel sein können (wenn auch lecker) und wie entlastend es dann ist, wenn man dem Körper gute Nährstoffe zufügt. Ich finde es jedenfalls toll, nach dem feiern und großen fressen ganz bewusst einen Gang zurück zu schalten und Gemüse und Obst etc. meinen Speiseplan dominieren zu lassen…

Etwas Neues heißt meistens auch Abschied von etwas Altem…

In meinem Fall war es ein (teilweise vorübergehender) Abschied meiner Schüler. Und was für einer!

In der Woche vor Weihnachten habe ich nacheinander die drei Klassen besucht, die ich in den letzten 1-6 Jahren unterrichtet habe, um nun offiziell für ein Jahr auf Wiedersehen zu sagen- daraus wurden ganz besondere Momente für mich. Die kleinen in der sechs haben sich gefreut, mich wie immer mit Fragen gelöchert, meinen Bauch anfassen wollen etc. einfach ganz süß! Ich hoffe sehr, dass, wenn die alle zu pubertieren geworden sind, ich dort weiter unterrichten darf…

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Thank God it’s over. Oder: Warum Weihnachten bisher nicht so mein Fest ist. 

Wir haben mittlerweile den 29. Dezember, der ganze weihnachts-Wahnsinn ist vorbei, nur die Pfunde, die noch an der Hüfte kleben und die Geschenke, die umgetauscht werden wollen, erinnern noch an das besinnlichste fest des Jahres. Ich finde Weihnachten anstrengend und bin jedes Jahr froh, wenn es dann wieder vorüber ist. Dieses Jahr wären wir deswegen zum ersten Mal auch konsequent gewesen und nach Kanada geflohen. Aber das Wesen in meinem Bauch hat uns einen liebevollen Strich durch die Rechnung gemacht (kann es einen schöneren Grund geben, nicht in einen Flieger zu steigen😉) und dementsprechend haben wir brav unsere Bedürfnisse zur Seite gestellt (an manchen stellen schlägt die obrigkeitshörige Erziehung noch durch) und uns in den Kreis unserer Familie begeben.

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Zeit für etwas Anderes 

Gerade sitze ich im Fitnessstudio auf dem Fahrrad (ja, ich weiß, kaum zu glauben, dass ich es doch noch gewagt habe, mich anzumelden! Und ich gehe sogar hin! Und es ist viel angenehmer, als ich dachte!), die Sonne scheint durchs Fenster und ich greife endlich mal wieder in die Tasten, um ein bisschen aus meinem unspektakulären, aber so schönen Leben zu plaudern!
Seit Dienstag bin ich im Mutterschutz, ein unfassbares Privileg, das ich sehr genieße! Es ist so ein schönes Gefühl, Zeit zum Nichtstun zu haben, zum Spüren, Fühlen, Riechen, Schmecken! Einen Roman am Stück lesen, länger als drei Minuten meditieren, ein neues Rezept ausprobieren,still werden, Kaffee mit lieben Menschen trinken, Musik bewusst hören, das Baby spüren. Gerade möchte ich die Zeit festhalten, weil sich alles so richtig anfühlt. Kein Wecker am Morgen, so dass meine schlechten Nächte nur noch halb so anstrengend sind, kein Hetzen von a nach b, keine endlos langen To-Do-Listen. Das Leben kann so einfach sein! Und auch, wenn bald was unglaubliches, neues, tolles, anderes ins Haus ansteht, tue ich jetzt erstmal nur eines: genießen!

There it is…

Seit letzter Woche Freitag halte ich nun endlich mein Zertifikat in der Hand, dass mich offiziell zu einer Kundalini-Yogalehrerin macht. Natürlich sagt es rein gar nichts über mein Wissen&Können aus, und ich selbst lege auch wenig bis keinen Wert auf Zertifikate (so dass ich auch aus einer Laune heraus mal alle meine Uni-Scheine in die Mülltonne befördert habe. VOR Studienende. Nachahmen ist nicht empfehlenswert!) Was es mir jedoch bescheinigt und besiegelt, sind die 10 Monate Ausbildung, die eine wichtige, intensive, besondere und anstrengende Zeit  in meinem Leben ausgemacht haben und mich nachhaltig beeinflussen. „It’s official“ weiterlesen

Foto Credit: Brigitte mum

My body is my temple

Obwohl mich mein Rücken nicht schlafen lässt (hey, immerhin lag ich bis zur finalen Bettflucht um halb fünf halbwegs in der Horizontalen) mein Solarplexus mich durch Schmerzen in Dauerschleife an seine Existenz erinnert und meine Beine immer mehr einer Flusslandschaft im Atlas gleichen, möchte ich heute eine Hommage an meinen Körper schreiben und ihm einmal die POSITIVE Aufmerksamkeit und Wertschätzung zuteil werden lassen, die er verdient hat. Gewidmet habe ich mich meinem Körper schon häufiger, quasi täglich, seit der Pubertät. Meist gespeist von negativen Gedanken. „my body is my temple“ weiterlesen

Dass die Ernährungsgewohnheiten sich bei Schwangeren unter Umständen ziemlich ändern können, ist altbekannt. Und auch, wenn ich bisher keine Gurke in ein Nutellaglas gesteckt habe, war ich teilweise echt überrascht und zuweilen genervt von meiner zickigen Region im Körper, die regelt, was ich essen will. „Zucker? Bitte mal draussen bleiben!“ weiterlesen

„What day is today? „Today!“ Today is my favourite day!“- Winnie Puh

Es ist kurz nach 22 Uhr, bis eben habe ich auf dem Yogafell rumgeturnt und jetzt genieße ich die Ruhe des Abends und die lustigen Bewegungen des kleinen Bannies in meinem Bauch. Ein wunderbares Gefühl, dass ich jedes Mal aufs Neue wunder-voll finde, auch wenn es mittlerweile gar nicht immer nur angenehm ist😉 „„What day is today? „Today!“ Today is my favourite day!“- Winnie Puh  „What day is today? „Today!“ Today is my favourite day!“- Winnie Puh „ weiterlesen

Ich will achtsam sein. Oder: November, was mache ich mit dir?

IMG_9730Ich kann es immer noch nicht so richtig glauben, dass sich ein sehr aufregendes, intensives, lehrreiches und spannendes Jahr sich im Augenblick gefühlt in Lichtgeschwindigkeit dem Ende zuneigt. Gerade scheint mir die Zeit wieder wie Sand durch die Finger zu rieseln. Da ich dieses Gefühl zutiefst verabscheue, habe ich dem wenig geliebten Monat November ein „Motto“ auferlegt, was mich (hoffentlich!) dazu bringt, den Herbst mit all seinen eigenwilligen Eigenheiten mehr zu genießen, den Beginn des letzten Schwangerschaftsdrittels zu feiern und passende kleine Rituale zu festigen und dem „bösen“ Monat November seine negative Anhaftung zu nehmen, indem ich schöne Dinge tue, die in diese Zeit gut passen. „Ich will achtsam sein. Oder: November, was mache ich mit dir?“ weiterlesen

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